
Warum ich mich für Gewässer einsetze
Daher begleite und berate ich als
selbstständiger Wasserwissenschaftler (M.Sc.)
Eigentümer:innen, Kommunen, Unternehmen und Organisationen, um Stillgewässer als wertvolle Natur- und Erholungsräume zu erhalten.
Die Zukunft der Seesanierung hängt von einem ganzheitlichen Ansatz ab, der Wissenschaft und Praxis verbindet, alle Interessengruppen einbindet und sektorübergreifend zusammenarbeitet.*
Dazu möchte ich beitragen!


Mitglied
Deutsche Gesellschaft für Limnologie e.V.

Ich fühle mich den Regeln des "Leistungsverzeichnis für Limnologie – LVLim – Gewässerökologische Untersuchungen“, gemeinsam von den Verbänden
Deutsche Gesellschaft für Limnologie (DGL),
Berufsvertretung Deutscher Biologen e.V. (BDBiol),
Verband Biologie, Biowissenschaften & Biomedizin in Deutschland e.V. (VBIO)
und dem Verband selbständiger Ökologen e.V. (VSÖ) veröffentlicht, verpflichtet.

Dadurch kann ich eine große Vielzahl an Maßnahmen vergleichen und verschiedenste Angebote einholen, sodass es zu einer möglichst effektiven, kostengünstigen und nachhaltigen Lösung kommt.
Ich behalte mir meine Unabhängigkeit, um für jedes Gewässer das bestmögliche Maßnahmenpaket entwickeln zu können.
Aus Respekt vor der Natur arbeite ich im Einklang mit komplexen Ökosystemen statt gegen sie.

Warum ich mich selbstständig gemacht habe
Durch einen Nebenjob habe ich gesehen, wie viele und gute Lösungsansätze es für das Gewässermanagement gibt
– aber auch wie viele wissenschaftlich nicht fundierte und unpassende Lösungen. Und wie viele Gutachten erstellt werden, die wissenschaftlich gut, aber praxisfern und von denen, die täglich mit den Gewässern in Kontakt stehen, wenig verstanden werden.
Um der Komplexität möglichst gerecht werden zu können, stehe ich eng mit wissenschaftlichen Einrichtungen in Kontakt und arbeite mit Laboren und spezialisierten Ingenieurbüros sowie Unternehmen zusammen.
Ich biete daher keine eigens entwickelten Methoden oder Verfahren an, sondern entwickele interdisziplinäre Lösungen auf Grundlage von Daten und wissenschaftlich belegten Maßnahmen.
*Sandra Poikane, Martyn G. Kelly, Gary Free, Laurence Carvalho, David P. Hamilton, Konstantina Katsanou, Miquel Lürling, Stuart Warner, Bryan M. Spears, Kenneth Irvine, A global assessment of lake restoration in practice: New insights and future perspectives, Ecological Indicators, Volume 158, 2024, 111330, ISSN 1470-160X, https://doi.org/10.1016/j.ecolind.2023.111330

» Chris spielte eine entscheidende Rolle bei der erfolgreichen Planung und Durchführung einer Bentophos-/Phoslock-Anwendung in einem deutschen See. Sein umfassendes Fachwissen in den Bereichen Gewässerökologie, Umweltplanung und Projektmanagement zeigte sich von der ersten Konzeptionsphase bis hin zum erfolgreichen Abschluss des Projekts. Darüber hinaus koordinierte er die begleitenden Wasserqualitätsuntersuchungen und Probenahmen mit großer Sorgfalt und Professionalität.
Chris navigierte sicher durch die komplexen Genehmigungsverfahren, koordinierte die Kommunikation mit den relevanten Interessengruppen und Behörden und stellte sicher, dass sämtliche Projektanforderungen effizient und termingerecht umgesetzt wurden. Seine Professionalität, Zuverlässigkeit und lösungsorientierte Arbeitsweise gaben uns in jeder Projektphase großes Vertrauen. Aufgrund seiner fachlichen Kompetenz und seines Engagements kann ich Chris für Projekte im Bereich Gewässermanagement, Umweltplanung und ökologische Sanierung uneingeschränkt empfehlen «
Damian Whelan
General Manager - Phoslock Europe
» Chris Klein-Höing, betreut den Seepark Ternsche schon seit vielen Jahren und hat mit Hilfe seines umfangreichen Fachwissens und seiner lösungsorientierten und zuverlässigen Arbeitsweise das Monitoring und Management der Wasserqualität des Ternscher Sees auf ein neues Niveau gehoben. «
Moritz Graf vom Hagen-Plettenberg
Inhaber Seeprk Ternsche

Mein Hintergrund
Mit einem M.Sc. in Wasserwissenschaften und einem B.Sc. in Landschaftsökologie habe ich ein Verständnis für Renaturierung von Gewässern, Umweltplanung, Biogeochemie sowie Gewässerentwicklungsplanung und habe gelernt, Zusammenhänge von Umwelt, Mensch und Technik ganzheitlich zu betrachten, verschiedene Interessen zu vereinen und darauf basierend Lösungen zu entwickeln.
Zusätzlich konnte ich die Abläufe im öffentlichen Dienst im Bereich der wasserbewussten Stadtgestaltung bei der Stadt Dortmund kennenlernen. Dort konnte ich mitwirken, um die Interessen von Verwaltung, Fachplanung, Behörden und Beteiligten vor Ort in der Praxis zusammenzuführen.
Diesen Erfahrungsschastz aus Wissenschaft, ganzheitlichem Denken und interdisziplinärer Praxis baue ich in meiner täglichen Arbeit
mit jedem Projekt weiter aus.